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 |  | Kurpfälzisches Museum der Stadt HeidelbergMit seinen umfangreichen Sammlungsbeständen bietet das Kurpfälzische Museum ein einzigartiges Bild der ehemaligen Kurpfalz und ihrer Hauptstadt Heidelberg. www.museum-heidelberg.de
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Kurpfälzisches Museum der Stadt Heidelberg Hauptstraße 97 69117 Heidelberg
Telefon: 06221 - 58 34020 Das Museum liegt in der Fußgängerzone mitten in der Innenstadt. Die Anfahrt erfolgt über die Straße "Neckarstaden" entlang des Flusses. Parkmöglichkeiten gibt es im Parkhaus Kongresshaus/Stadthalle oder in anderen Parkhäusern der Innenstadt. Die Ausstellung ging aus der Privatsammlung des französischen Emigranten Graf Charles de Graimberg (1774-1864) hervor, der 1810 begann, sich der Geschichte des Heidelberger Schlosses und des pfälzischen Fürstenhauses zu widmen. Ergänzt wurde die Sammlung durch zahlreiche archäologische Funde, darunte die ersten, 1877 entdeckten Reste der römischen Neckarbrücke. Der Besucher trifft hier auf einen Fund, der für die gesamte Menschheitsgeschichte von Bedeutung ist: den Unterkiefer des Homo erectus Heidelbergensis, der älteste fossile Mensch aus europa. Den Mittelpunkt der 1995 neu gestalteten archäologischen Abteilung bilden die römischen Funde aus den Stadtteilen Bergheim und Neuenheim. Die Ausgrabungen im großen Neuenheimer Gräberfeld haben den Bestand vor allem an kostbaren Gläsern und Öllampen deutlich erhöht. Im Themenschwerpunkt "Römische Religion" wird ein Mithräum in Szene gesetzt. Jüngstes Prunkstück der Ausstellung ist die erst 2007 in Neuenheim ausgegrabene nahezu vollständig erhaltene Jupitergigantensäule.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr, Montag geschlossen
Fax 06221 - 58 49420 archaeologie@heidelberg.de
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 |  | Archäologisches Museum ColombischlössleDas Archäologische Museum, im idyllischen Colombischlössle, präsentiert herausragende archäologische Funde Südbadens von der Steinzeit bis zum frühen Mittelalter. www.freiburg.de/museen
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Rotteckring 5 79098 Freiburg im Breisgau
Telefon: 0761 - 201 - 2574 Das Colombischlössle liegt am Rand der Altstadt in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs an der B3, die in einem Bogen um die Altstadt herumgeführt wird. Georg Jakob Schneider baute das Schlösschen zwischen 1859 und 1861 für die Gräfin de Zea Bermudez y Colombi und ihre Töchter. In dem Gebäude, das 1899 in den Besitz der Stadt Freiburg überging, werden seit 1983 die archäologischen Funde Südbadens ausgestellt. Zu den interessantesten Funden gehören figürliche Knochenritzungen und Frauenfigürchen aus der Steinzeit vom Petersfels (um 10 000 v. Chr.) - die ältesten Kunstwerke Südbadens, In der bronzezeitlichen Abteilung, in der u.a. Siedlungsfunde vom Burgberg bei Burkheim ausgestellt sind, erläutert ein Modell die Herstellung und die Verarbietung der neuen Legierung. Für die Eisenzeit zeugen die sensationellen Fürstengräber von Kappel und Ihringen mit reichen Beigaebn sowie Siedlungsfunde vom Breisacher Münsterberg von einer einflussreichen Oberschicht, die in diesem Raum lebte. Funde römischer Zeit stammen aus dem Truppenlager von Dangstetten sowie aus Gutshföfen und Dörfern, Darüber hinaus kann die Ausstellung mit dem schönsten Wandgemälde aufwarten, das nördlich der Alpen gefunden wurde. Unter dem Zeugnissen des Frühmittelalters ragen besonders die in der Alamannenschatzkammer ausgestellten reichen Grabausstattungen von Bräunlingen und Hüfingen mit ihrem Gold- und SIlberschmuck heraus. Einen Blick in die mittelalterliche Stadtgeschichte Freiburgs erlauben die Funde der Grabungen auf dem Augustinerplatz.
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
Fax 0761 - 201 2579 arco-museum@stadt.freiburg.de
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 |  | Reiss-Engelhorn-MuseenDie Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem genannt) haben sich in den letzten Jahren zu einem international agierenden Museumskomplex, herausragenden Ausstellungsstandort und bedeutenden Forschungszentrum entwickelt. www.rem-mannheim.de
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Zeughaus C5 68159 Mannheim
Telefon: 0621 - 293 3150 Die Reiss-Engelhorn-Museen umfassen das Museum für Kunst-, Stadt-, Theater- und Musikgeschichte im barocken Zeughaus und für Archäologie, Außereuropäische Kulturen und Naturkunde im modernen Neubau. Vor allem in den Bereichen Archäologie, Weltkulturen und Fotografie zählen sie zu den bedeutenden Ausstellungshäusern in Deutschland und Europa. Mit der Neueröffnung der Zeughaussammlungen zur Kunst- und Kulturgeschichte sowie zur Geschichte Mannheims und der Region werden auch diese Fachrichtungen im nationalen und internationalen Museumswesen Beachtung finden. Mit insgesamt 11.300 qm Ausstellungsfläche und ca. 1,2 Mio. Exponaten sind die rem der größte süddeutsche Museumskomplex in kommunaler Trägerschaft. Angegliedert ist das Curt-Engelhorn-Zentrum für internationale Kunst- und Kulturgeschichte. Der moderne Museumsbau beherbergt in der archäologischen Schausammlung Zeugnisse von der Altsteinzeit bis in die frühe Neuzeit sowie bedeutende Sammlunge aus der griechischen und römischen Antike. Mit der Wiedereröffnung des sanierten Zeughauses im Jahr 2007 wurde die Antikensammlung der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Eine Neuaufstellung der archäologischen Funde ist für die nächsten Jahre geplant.
Öffnungszeiten: Dienstag-Donnerstag 11:00-18:00 Uhr Montag und 24., 31.12. geschlossen
Fax 0621 - 293 9539 reiss-engelhorn-museen@mannheim.de
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 |  | Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg KonstanzDas Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg (ALM) ist schon etwas ganz Besonderes. Das ALM erhält als „Startschuss“ die Außenstelle in Konstanz, wo die Landesarchäologie querschnittsartig dargestellt wird. www.konstanz.alm-bw.de/
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Benediktinerplatz 5 78467 Konstanz
Telefon: 07531 - 9804 0 Im ehemaligen Konventbau des Benediktinerabtei Petershausen wurde 1992 das einzige Archäologische Landesmuseum Baden-Württembergs eingerichtet. Der Weg ist ausgeschildert, Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Steinzeitliche Pfahlbauten, keltische Hügelgräber, römsiches Stadtleben, alamannische Adfelsgräber, Burgen und finsteres Mittelalter - das gesamte Spektrum der Landesarchäologie wird durch Funde, Modelle und Rekonstruktionen erläutert. Einzigartig ist die große Mittelalterausstellung, die das gesamte zweite Obergeschoss einnimmt. Nirgendwo werden die Jahrhunderte zwischen Antike und Neuzeit, und hier besonders das mittelalterliche Stadtleben, in dieser Ausführlichkeit dargestellt. Im Anbau des Archäologischen Landesmuseums ist das älteste Schiff vom Bodensee zu bewundern, ein vor Immenstaad geborgener, über 600 Jahre alter Lastensegler. Dieses einzigartige Beispiel alter Schiffsbautechnik ist eingebettet in eine Präsentation zur Schifffahrt in Baden-Württemberg vom Einbaum über die römische Schifffahrt bis zum Dampfschiff. Moderne Medien vermitteln die Entwicklung der mittelalterlichen Hafenanlagen von Konstanz und große, detailgetreute Modelle zeigen, wie die Bodenseelastschiffe vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert ausgesehen haben.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag jeweils 10 - 18 Uhr Montag sowie 1.1./24./25./ 31.12 jeden Jahres und 3.2.05 geschlossen
Jeden 1. Samstag im Monat Eintritt ins gesamte Haus frei!
Fax 07531 - 68452 info@konstanz.alm-bw.de
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 |  | Badisches Landesmuseum KarlsruheDas Badische Landesmuseum ist das große kultur-, kunst- und landeshistorische Museum des badischen Landesteils Baden-Württembergs und eines der aktivsten Museen Deutschlands. www.landesmuseum.de/
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Schloss 76131 Karlsruhe
Telefon: 0721 - 926 5614 Das Schloss, für das Markgraf Karl Wilhelm 1715 den Grundstein legte,ist bis in die Gegenwart das Zentrum Karlsruhes geblieben. Es beherbergt seit seinem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg das Badische Landesmuseum. Parkmöglichkeiten gibt es in der Tiefgarage am Schlossplatz. Vom Neandertaler bis zu den frühen Germanen bieten ausgewählte archäologische Funde ein anschauliches Bild der Kulturgeschichte auf der deutschen Seite des Oberrheingrabens. Neu eingerichtet ist die Ausstellung der römischen Funde. Von den zivilisatorischen Errungenschaften der römischen Kultur am Oberrhein zeugen Säulen, Reliefs und Plastiken und hochwertiges Tafelgeschirr. Thematischer Schwerpunkt ist die Romanisierung, die Angleichung der einheimischen Lebensverhältnisse an römische Standards. Wirklichkeitsnahe Inszenierungen und Rekonstruktionen zum Anfassen beziehen den Betrachter in die Ausstellung ein. Zwischen Meilensteinen kann der Besucher eine Römerstraße nachempfinden, in einer römischen Keramikwerkstatt ein Schwungrad der Töpferscheibe drehen und in einer begehbaren Inszenierung persönlich den Kultraum des unbesiegbaren Mithras aufsuchen. Eine Besonderheit ist der originale Keller des römischen Gutshofes von Wössingen.
Öffnungszeiten: Dienstag-Donnerstag 10:00-17:00 Uhr Freitag-Sonntag und an Feiertagen 10:00-18:00 Uhr
Fax 0721-926 6537 info@landesmuseum.de
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 |  | Römermuseum HeitersheimDie römische Villa in Heitersheim ist die einzige bekannte Villa urbana rechts des Rheins. Der Kernbereich des Wohnhauses ist mit einem Schutzbau überdacht, der heute das Römermuseum Heitersheim beherbergt. www.heitersheim.de
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Johanniterstraße 89 79423 Heitersheim
Telefon: 07634 – 402 12 Das Römermuseum Heitersheim ist über die A 5 Freiburg-Basel oder über die B 3 nach Heitersheim zu erreichen. Ab der Autobahnausfahrt bzw. in der Stadt ist der Ausschilderung "Römervilla" bzw. "Malteserschloss" zu folgen. Das Museum liegt am östlichen Ortsausgang, ein Parkplatz ist direkt beim Schutzbau vorhanden. Vom Bahnhof Heitersheim ist das Museum nach etwa 4 km Fußweg zu erreichen. Die Villa liegt mit ausgesuchten Geländebezug am Ostrand einer römischen Kulturlandschaft, auf einer fruchtbaren Lösszunge des Markgräfler Hügellandes. Hier ließ sich ein römischer Großgrundbesitzer im 1. Jahrhundert n. Chr. eine Villa in mediterranem Stil erbauen. Das beheizbare Wohngebäude besaß einen Innenhof mit einem 18 m langen Zierwasserbecken und war von einem Garten umgeben. Bemalter Wandverputz, Mosaiken und Marmorverkleidungen zeugen von der prächtigen Ausstattung des Repräsentationsbaus. Die Anlage bestand bis etwa 275 n. Chr. Unter dem Museumsbau sind das Wasserbecken und ein Vorratskeller an ihrem Originalstandort zu besichtigen.
Öffnungszeiten: April bis einschließlich Oktober Dienstag-Samstag 13:00-17:00 Uhr Sonntag und Feiertags 11:00-17 Uhr Sonntag 15.00 Uhr – Allgemeine Führung Anmeldung zu Führungen: Herr Manfred Schlegel 07634 – 59 53 47
tourist-info@heitersheim.de
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 |  | Römische Badruinen CARASANA Bäderbetriebe GmbHBereits die Römer haben im damaligen Aquae Aureliae (Baden-Baden) Bäder errichtet. Eines davon, das „Soldatenbad“, befindet sich unter dem heutigen Friedrichsbad. Seit 2003 ist der einzigartige Baubefund museal neu erschlossen und wieder zugänglich. www.carasana.de
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Römerplatz 1 76530 Baden Baden
Telefon: 07221-275934 Baden-Baden erreicht man über die A 5 Karlsruhe-Basel Ausfahrt Baden-Baden und folgt dem Zubringer bis bis zur Stadtmitte. Parkmöglichkeiten sind in Tiefgaragen im Stadtgebit vorhanden. Die Badruine Carasana befindet sich unterhalb des Friedrichbades in dessen Garage in der Steinstraße. In der Anlage wird deren Entwicklung vom einfachen Militär- und Hygienebad hin zur ausgedehnten Wellness- und Badelandschaft anhand neuer wissenschaftlicher Untersuchungen ausführlich beschrieben. Einmalig ist der Erhaltungszustand des originalen Fußboden- und Wandheizungsystems. In den "Soldatenbädern" können -einzigartig in Baden-Württemberg- verschiedene Varianten der Fußbodenheizung, vollflächig beheizte Wände, hinterheizte Sitzbänke und sogar ein vollständig erhaltener Heizraum im originalen Befund studiert werden.
Öffnungszeiten: 16.3.-15.11.2008 täglich 11:00-13:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr 16.11.2008-15.3.2009 geschlossen
Einlass für Gruppen auf Anfrage
Fax 07221 - 275380 info@carasana.de
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 |  | Stadtmuseum im Haus SalmeggAusgestellt sind u. a. archäologische Funde aus den Rheinfelder Ortsteilen und der Kernstadt Rheinfelden (Baden).
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Rheinbrückstr. 8 79618 Rheinfelden (Baden)
Telefon: 07623/95-246 geöffnet: samstags, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr
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 |  | Römermuseum OsterburkenDas Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums präsentiert den Limes im nördlichen Baden-Württemberg. Außergewöhnliche Funde aus Osterburken und vom Odenwaldlimes zeichnen ein Bild vom Leben an der Grenze des Imperiums. www.roemermuseum-osterburken.de/
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Römerstraße 4 74706 Osterburken
Telefon: 06291-415266 Das Römermuseum präsentiert Funde aus Osterburken und der Region und informiert über die Römer am Limes. Es ist im Management-Plan für die UNESCO als "Überregionales Museum" ausgewiesen und dient als "Leuchtturm" und "Eingangstor" für Besucher. Grundstock der ausgestellten Sammlung sind die Funde aus dem nordbadischen Limesgebiet, die alte großherzogliche Sammlung mit am Limes einzigartigen Funden wie die Statuengruppe von der Schneidershecke oder dem Mithras-Altar aus Osterburken.
Im Erdgeschoss wird die Lebensweise der Menschen beiderseits der Grenze vorgestellt, ein Limes teilt die Ausstellung in einen römischen und einen germanischen Teil. Das Obergeschoss widmet sich der römischen Religion. Am Beginn stehen die Götter aus der griechisch-römischen Mythologie, dargestellt auf einer hinterleuchteten Wand. Von dieser Folie aus entwickeln sich die Facetten römischer Glaubenswelten: Römische Vorstellungen vermischen sich mit Einheimischen Traditionen, am Ende steht das großartige Mithrasrelief als Zeuge eines neuen Kults aus dem Orient. Im Altbau werden am Beispiel des konservierten Bades das römische Badewesen und ein Nachbau des Beneficiarier-Weihebezirks gezeigt
Di.-So. Winterzeit: 10 - 17 Uhr Sommerzeit: 10 - 18 Uhr
An Feiertagen auch montags geöffnet !
Führungen nach Anmeldung
info@roemermuseum-osterburken.de
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